Pressespiegel
BITMi fordert Lebensperspektiven

Studienguide Informatik, Ausgabe 1 / 2012
Statt schnelles Geld und schicke Firmenwagen
Der Fachkräftemangel wirkt sich in Zeiten des Konjunkturaufschwungs als Problem aus. Wieder wird an der Gehaltsschraube gedreht, um Mitarbeiter zu gewinnen, doch der IT-Mittelstand bietet mehr als schnelles Geld und schicke Firmenwagen. "Deutschland droht der Abstieg als Hightech-Nation, wenn wir den Fachkräftemangel in der IT nicht beseitigen, denn die Informationstechnologie ist heute die Lebensader von Industrienationen", erklärt Dr. Oliver Grün Vorsitzender des Bundesverband IT-Mittelstand und als Vorstand der GRÜN Software AG selber mittelständischer Unternehmer. Die Informationstechnologie (IT), so Grün, sei heute das wesentliche Werkzeug zur Organisation des operativen Geschäfts in Wirtschaft und Industrie.
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ERP-Software einführen – Wissensverluste vermeiden

wissensmanagement, Ausgabe 6/2011
Bei einer Einführung von betriebswirtschaftlicher Anwendungssoftware müssen Anpassungen an die Bedürfnisse des einzelnen Kunden auch innerhalb einer Standardsoftware durch Customizing durchgeführt werden. Die hierbei abzubildenden spezifischen Geschäftsprozessanforderungen der Kunden werden immer noch häufig manuell aufgenommen und weiterverarbeitet, allenfalls durch Unterstützung von Office-Software. Hierbei geht während der Prozesse einer Anforderungsaufnahme, Pflichtenhefterstellung, Anpassungsprogrammierung, des Customizing, der Implementierung, Dokumentation und dem Betrieb der ERP-Software viel Wissen verloren. In diesem Artikel wird neben einer Grundlagenuntersuchung wissensbasierter Systeme ein Ansatz untersucht, das fachliche und DV-spezifische Wissen für alle Phasen des Projektes verfügbar zu machen und in einer Wissensbasis datenbankbasiert abzulegen.
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Trends in der ERP Diskussion

IT-Bestenliste, Kategorievorwort Oliver Grün, 20.07.2011
Der Begriff ERP wurde in den neunziger Jahren geprägt und beschreibt die ablauforientierte, übergreifende Integration der Funktionsbereiche eines Unternehmens mittels eines IT-Systems. Gleichzeitig gilt die Mitte dieses Jahrzehnts als eine Boom-Phase für die Implementierung von ERP-Systemen. Damals wurden in Großunternehmen spektakuläre ERP-Projekte angestoßen und durchgeführt. Die frühere ERP-Landschaft ist mit der heutigen Situation in vielerlei Hinsicht nicht mehr vergleichbar. Die Kunden von heute sind bei der Realisierung von ERP-Projekten sehr viel weniger geduldig. Teure, langwierige Projekte, bei denen der ERP-Anbieter den Kunden die Geschäftsprozesse vorschreibt, anstatt das System gemäß den Kundenbedürfnissen einzurichten, werden nicht länger toleriert.
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Städtewette gewonnen: Unter den Größeren die Beste

Aachener Zeitung, 11. Juni 2011
Aachen erzielt viertbeste Spendensumme bei der Städtewette
Während 40 Mitarbeiter der GRÜN-Gruppe 88.822 Treppenstufen nahmen, fiel die Stadt Aachen am letzten Tag der großen Städtewette ein paar Plätze zurück. Weil die Kleinstädte Pfaffenhofen/Ilm und Neuburg an der Donau auf den sprichwörtlichen letzten Drücker ihre Spendensumme noch mal deutlich hochschraubten, rutschte Aachen in der Gesamtwertung auf Platz vier ab. Oben steht Neuburg (28.565 Euro, also 1,02 Euro pro Einwohner) vor Fulda (55.276 Euro/0,85 Euro) und Pfaffenhofen (20.033 Euro/0,84 Euro). Die Wette mit Karlheinz und Almaz Böhm und deren Stiftung "Menschen für Menschen" war aber auch für Aachen längst gewonnen. Statt der erforderlichen 81.333 Euro haben die Aachener in den vergangenen Wochen 194.135 Euro gespendet. 80 Cent hat jeder Aachener im Schnitt gespendet.
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Fundraiser-Magazin: Interview mit Oliver Grün

Fundraiser-Magazin, Ausgabe 2/2011
"Wir wollen niemandem etwas wegnehmen - wir wollen etwas für das Fundraising tun!"
Die GRÜN Software AG wächst seit einigen Jahren sehr stark. Erst vor kurzem übernahm die Firma eine Kreativagentur und die Software MFplus. Außerdem ist Vorstand Dr. Oliver Grün an der gut.org gAG und den Plattformen betterplace.org und spenden.de beteiligt. Für das Fundraiser-Magazin sprach Matthias Daberstiel mit Oliver Grün über die Zukunft des Unternehmens und Trends im Fundraising.
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Neues GRÜN VEWA6 integriert alle Branchenprozesse
International Trade Fair Report Messe Direkt, 01. März 2011
Software für Non-Profit-Organisationen und Seminarverwaltung
GRÜN Software AG stellt neue Version der marktführenden Branchenlösung GRÜN VEWA auf der CeBIT in Hannover vor. Software bietet integrierte ERP-Prozesse für Mitglieds- und Spendenorganisationen sowie Veranstaltungsanbieter.
GRÜN Kunden können jetzt noch mehr Wettbewerbsvorteile erzielen. Die mittelständische Softwarelösung GRÜN VEWA unterstützt mit der neuen Version 6 nahezu jeden denkbaren Geschäftsprozess in Non-Profit-Organisationen, Verbänden, Vereinen, Akademien oder Weiterbildungsinstituten. Das ist durch die nahtlose Integration von Prozessen im Adressmanagement, CRM, Mitglieder-
management, Spendenmanagement, Veranstaltungsmanagement, Finanzwesen, Fakturierung und Community-Management möglich. „Mit der neuen Version bringen wir ein Hybrid-Modell aus Backoffice- und Internet-Motor auf den Softwaremarkt.
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Fachkräfte werden dringend gesucht
Aachener Nachrichten, 01. Februar 2011
"Grün Software AG" übernimmt "MFplus" und schafft neue Arbeitsplätze. Firma bietet Software-Gesamtlösungen an. Eigene Kinderbetreuung "Grünzwerge". Oberbürgermeister Marcel Philipp besucht das Unternehmen.
Seit Oktober letzten Jahres tourt Oberbürgermeister Marcel Philipp durch Aachen, um diverse Unternehmen näher kennenzulernen. Nun führte ihn der Weg zur "Grün Software AG" in der Augustastraße. Dr. Oliver Grün, Gründer und Vorstand der Firma, konnte mit guten Nachrichten aufwarten. Das Unternehmen expandierte in den 21 Jahren seit seiner Gründung kontinuierlich und hat jetzt das in Düsseldorf ansässige Softwareunternehmen "MFplus" übernommen.
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Aachener GRÜN AG übernimmt MFplus
Aachener Nachrichten, 31. Januar 2011
Die Aachener Grün Software AG hat ihre Anteile an der Düsseldorfer MFplus Service GmbH von 25 Prozent auf 100 Prozent aufgestockt. Damit werden die beiden in deutschland marktführenden Softwarelösungen für Non-Profit-Organisationen, Grün Vewa und MFplus, zukünftig vollständig aus der Grün Gruppe heraus betreut. Laut Grün werden damit alleine in Deutschland etwa eine Milliarde Euro Spendenvolumen von insgesamt geschätzten drei Milliarden Euro Gesamtspendenaufkommen des Landes abgewickelt. Der Softwareanbieter MFplus wird seinen Sitz nach Aachen verlegen, die Geschäftsführung nehmen weiterhin Oliver Grün, Vorstand von Grün, und Erhard Hoff wahr. Mindestens zehn neue Arbeitsplätze sollen entstehen.
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Deutsche IT-Persönlichkeiten: Platz 38 für O. Grün
Wirtschaftliche Nachrichten, Oktober 2010
Die COMPUTERWOCHE wählte die 50 einflussreichsten und wichtigsten Personen der deutschen ITK-Szene. Mit dabei ist der Aachener Dr. Oliver Grün, Gründer der GRÜN Software GmbH und Vorstandsvorsitzender des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Kriterien für das Ranking waren unter anderem der Einfluss der Persönlichkeit, der Erwerb besonderer Verdienste, der wirtschaftliche Erfolg und die Präsentation gegenüber Kunden, Partnern und Mitarbeitern. „Grün verschaffte IT-Mittelständlern ein eigenes Sprachrohr, den Bundesverband IT-Mittelstand“, wusste die COMPUTERWOCHE zu schätzen und vergab den 38. Platz an den Aachener Softwarehersteller.
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Kolping vereinigt Verwaltung und Internet mit GRÜN
Verbändereport, Ausgabe 5 /2010
Das Kolpingwerk Deutschland realisiert als einer der ersten Verbände in Deutschland die Verschmelzung komplexer Prozesse in der Verwaltung mit dem kompletten Internetangebot unter Einsatz des Softwaresystems GRÜN VEWA. Synergieeffekte erhöhen die Mitgliederbindung.
Im Kolpingwerk Deutschland ist als einer der größten katholischen Sozialverbände eine Vielfalt an IT-Unterstützung notwendig, um alle Geschäftsprozesse zeitnah abzuarbeiten. Über das Bundesskretariat in Köln wird die zentrale Abrechnung mit den 2.700 Kolpingsfamilien als „Ortsvereine“ des Kolpingwerkes durchgeführt. Über die Kolpingsfamilien sind 270.000 Mitglieder zentral in Köln erfasst. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es zudem mehr als 450 Kolpinghäuser und Einrichtungen der Kolping-Bildungswerke. In diesen unterschiedlichsten und heterogen ausgeprägten Untergliederungen des Kolpingwerkes sind insgesamt mehrere Tausend Mitarbeiter beschäftigt.
Als sich das Kolpingwerk mit der Ausschreibung zu einer neuen Software zur Unterstützung der Prozesse aufmachte, arbeitete der Verband bereits seit Jahren mit einer Individual-Softwarelösung, die eigens zur Abbildung der individuellen Geschäftsprozesse erstellt und immer wieder erweitert worden war.
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Menschen für Menschen: Spenderbindung via Internet
Fundraiser-Magazin, Ausgabe 2 / 2010
Die Online-Spende gehört im modernen Fundraising zu den Akquise-Instrumenten mit den stärksten Wachstumsraten. Es ist auch gerade die Generation der über 50-Jährigen, die als die klassischen Spender gelten und vermehrt die Vorzüge des Internets nutzen möchten. Trotz dieser eindeutigen Entwicklung zögern viele Spendenorganisationen immer noch, ihre Spendenverwaltung umzustellen und die vielfältigen Möglichkeiten zu nutzen, die eine internetbasierte Verwaltungssoftware bietet.
Als Argument gegen eine Online-Spendenverwaltung werden in erster Linie Sicherheitsbedenken und vermeintlich fehlende Akzeptanz der klassischen Spender angeführt. Dass dies nicht der Fall sein muss, sondern dass man im Gegenteil mit Hilfe von Online-Tools das Vertrauen und die Bindung zu jedem einzelnen Spender intensivieren kann, zeigen die Erfahrungen, die die Hilfsorganisation Menschen für Menschen mit der Einführung ihres Spendenportales gemacht hat.
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Datenschutz hat für die GRÜN AG höchste Priorität
Aachener Zeitung, 21. April 2010
Deshalb haben Adresshändler bei dem Aachener Software-Unternehmen keine Chance. Forum von IHK und AZ bietet Einblicke in das Spendengeschäft.
Einer der rund 120 Gäste zeigte sich besonders angetan von Oliver Grüns Vortrag. Er wollte den Geschäftsführer der Grün Software AG bei dem AZ-Chefredakteur Bernd Mathieu moderierten 29. Forum von Industrie- und Handelskammer (IHK) und Aachener Zeitung (AZ) wohl ein wenig auf die rhetorische Probe stellen: Wenn man das so höre – von Millionen Adressen, mit denen das Aachener Unternehmen zu tun habe: „Kann man bei Ihnen Daten kaufen?“ Grüns Antwort, kurz und prägnant: „Nein!“ Die Firma unterliege „ganz besonderen datenschutzrechtlichen Auflagen“. Dahinter stecke ein „ausgeklügeltes Konzept“, über das der TÜV Nord akribisch wache. Würde sich die Grün AG nicht an diese strengen Regeln halten, „wären wir ganz schnell vom Markt verschwunden“, fügte der Chef und Alleininhaber an.
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Beim Querdenken die Verbindung gefunden
Wirtschaflichen Nachrichten, April 2010
Jeder zehnte gespendete Euro in Deutschland läuft über die GRÜN Software AG.
Was haben Web-Seiten und komplizierte Verwaltungsprozesse gemeinsam? Wenig? So denken noch heute viele: eher schweigsame Techniker und kreative Kommunikationsleute – zwei Welten. Oliver Grün dachte quer – und fand die Verbindung. Das brachte seiner Aachener Firma neuen Auftrieb. In wenigen Jahren verdoppelte sich die Zahl der Mitarbeiter. Nüchterne und Freaks – bei dem promovierten Bauingenieur mit Sitz in der Augustastraße sind sie unter einem Dach. Was Grün daraus gemacht hat, ist bisher konkurrenzlos. Nicht mal Software-Giganten wie SAP und Microsoft konnten hier mithalten. Dabei haben letztere schon einiges versucht, um sich die Vorteile des kleinen Mittelständlers einzuverleiben. Allein: Grün hatte andere Ideen. Und blieb damit erfolgreich – durch die Krise hindurch.
Mit den Großen in der Software-Branche stand der inzwischen 41-Jährige schon einmal im Rampenlicht. Die Tinte auf den Uni-Prüfungsscheinen des Vordiploms war noch nicht getrocknet, da gewann er den European Software Marketing Award. Überregionale Nachrichten berichteten über die Top-Gewinner dieses Software-Preises. Der Name Grün stand neben IBM und Novell. Es blieb nicht der einzige Preis.
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Branchensoftware: Herausforderungen sind Standard

Mittelstandsliste Branchensoftware zum Innovationspreis IT, Huber Verlag
Vorwort von Dr. Oliver Grün, Gründer und Vorstand der GRÜN Software AG und Vorstandsvorsitzender des VDEB Verband IT-Mittelstand e.V.:
"Ohne eine optimale Prozessorganisation können heute keine Umsatzsteigerungen und Gewinne mehr erzielt werden. Nur moderne IT-Systeme erlauben es, dynamische Kundenanforderungen, komplexe Marktlagen und wichtige Gesetzesänderungen als Quelle des Unternehmenswachstums zu erschließen. Dabei kann sich die Geschäftsführung zwischen einer Eigenentwicklung oder einer Standardsoftware entscheiden. Der Trend heute ist eindeutig. Insbesondere der Mittelstand mit speziellen branchenspezifischen Anforderungen bevorzugt die Standard-Branchensoftware.
Die branchenspezifische Unternehmenssoftware berücksichtigt bereits im Standard die besonderen Anforderungen einzelner Wirtschaftsbereiche. Die unterschiedlichen Prozesse von Krankenhäusern, Non-Profit-Organisationen oder Flughäfen werden in der jeweiligen Branchensoftware abgebildet...."
Pressespiegel09Juli_HuberVerlag.pdf
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Als Lohn gibt es hier Sinn, kein Geld

Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung, 10.07.2009
Wer Oliver Grün aufmerksam zuhört, erfährt interessante Neuigkeiten auf aufschlussreiche Zahlen. Dass die Deutschen beispielsweise drei Milliarden Euro pro Jahr spenden. Und dass 50 Prozent davon von Spendern über 60 Jahren kommen. Und – das ist dann die verblüffendste Zahl – dass die Spenden, die online abgewickelt werden, nur bei ein bis zwei Prozent liegen. Der deutsche Spender vertraut bis auf weiteres den guten alten Überweisungsformularen.
„Aber das wird sich ändern“
„Aber das wird sich alles ändern“, sagt Grün, der Gründer des gleichnamigen Aachener Softwarehauses (60 Mitarbeiter), das sich auf die Verwaltung von Spendengeldern bei großen Hilfsorganisationen spezialisiert hat. „Der Markt bewegt sich extrem.“
Was wird sich ändern ? Oliver Grün glaubt, dass vor allem der Weg, auf dem die Spende zu den Hilfsbedürftigen gelangt, immer öfter über den Onlineweg erfolgen wird. „Wenn wir überlegen, dass die ’Silver-Surfer’, also die Ü60-Generation, mit Macht ins Internet stürmt, und wenn wir wissen, dass inzwischen 70 Prozent der Bundesbürger online sind, dann liegt dieser Schluss nahe.“ ...
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spenden.de wird gemeinnützig
stiftung-sponsoring.de, Magazin für Nonprofit-Management, Januar 2009
Das Spendenportal spenden.de bringt Spender mit Spendenorganisationen zusammen. Potenzielle Spender informieren sich über Tätigkeiten und Projekte von Hilfsorganisationen. Das Portal führt auch eine neutrale redaktionelle Berichterstattung über Projekte der Spendenorganisationen durch, so dass eine objektive Wahl einer begünstigten Organisation für Spender viel einfacher wird. Eine gezielte Online-Spende ist dann direkt auf der Plattform spenden.de an über 100 Organisationen möglich. Partnerorganisationen sind unter anderem Aktion Deutschland hilft, Misereor, Johanniter-Unfallhilfe, Deutsches Kinderhilfswerk, BUND Bund Umwelt Naturschutz Deutschland, Bethel oder der Deutsche Tierschutzbund.
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Spendenmanagement bei Misereor mit VEWA
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Fundraiser-Magazin, Herbst 2008
Eine einheitliche Spendensoftware einzuführen, die Buchhaltung, Fundraising und Projektarbeit verbindet, ist für viele Organisationen ein Ziel, um effektiver zu werden und zielgerichteter zu kommunizieren. Im Fallbeispiel des katholischen Hilfswerks Misereor ist es zweifelsohne gelungen.
Während der Bilanzpressekonferenz des Jahres 2007 konnte Misereor-Hauptgeschäftsführer Josef Sayer Gesamteinnahmen aus Spendengeldern in Höhe von 49,7 Millionen Euro bekannt geben. Damit stabilisierten sich die Spendeneinnahmen auf dem Niveau des Jahres 2004 nach den noch vom Tsunami geprägten Jahren 2005 und 2006. Grundlage dieser Zahlen ist das einheitliche Software-System VEWA, das Misereor 2003 einführte.
Hinter diesen Spendeneinnahmen stehen insgesamt knapp 500 000 Spender, welche die international tätige Hilfsorganisation, die sich für nachhaltige Entwicklungshilfe mit Partnern vor Ort einsetzt, fördern. Bis 2003 verwaltete Misereor Spenden mit einer Eigenentwicklung. Diese stieß aber an Grenzen. ,,Wir brauchten eine einheitliche Adressverwaltung mit bestimmten Funktionalitäten für alle Abteilungen", erklärt Andreas Lohmann, verantwortlicher Projektleiter bei Misereor. Viele Abteilungen hätten mit eigenen Adressbeständen gearbeitet. Das führte zu Informationsverlusten und Abstimmungsproblemen, weil zum Beispiel Spender durchaus auch in der Adressliste der Abteilung, die für die Bildungsarbeit zuständig ist, aufgeführt sein konnten. Heute arbeiten alle Abteilungen mit einer Datenbank und sind auf dem neuesten Stand.
gs_Pressespiegel_Herbst2008.pdf
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Medienartig ist jetzt giftGRÜN
Wirtschaftliche Nachrichten, April 2008
gs_Pressespiegel08April.pdf
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Grün Software AG - Infotag im neuen Bürogebäude
Wirtschaftliche Nachrichten, November 2007
Erstmals nach Bezug des neuen Bürogebäudes in der Augustastraße 78-80 bot die Grün Software AG einen Infotag an. Vorstand Dr. Oliver Grün konnte 50 externe Teilnehmer von Wien bis Berlin begrüßen.
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Grün Software stellt Ampel auf Wachstum
Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung, 02.10.2007
Aachener Spezialist für Spenden-Verwaltung will mit Web 2.0 neue Zielgruppen erschließen. Das neue Gebäude in der Augustastraße in Aachen fällt auf. Vorne eine schmucke Glasfront. Innen viel Weiß mit grünen Akzenten und alles sehr geräumig. So präsentiert sich der neue Stammsitz der Grün Software AG im ehemaligen Amtsgericht. Das Unternehmen hat eine Verwaltungssoftware entwickelt. Damit können Verbände, Vereine, Spendenorganisationen, Spendenorganisationen und Seminarveranstalter ihre Mitglieder und Teilnehmer verwalten...
► Veröffentlichung in Aachener Nachrichten und Aachener Zeitung Gesamtartikel. Siehe PDF unten.
gs_Pressespiegel071002.pdf
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Was zählt ist die Prozessoptimierung
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BestPractice-IT, Mai 2007
Für mittelständische IT-Einkäufer ist es nicht immer leicht, sich zwischen einem freien mittelständischen IT-Händler/-Dienstleister oder einem von der IT-Industrie zertifizierten Partner zu entscheiden. Viele Aspekte gilt es dabei zu beachten, die oftmals nicht auf den ersten Blick offen liegen. Ein Interview mit Dr. Oliver Grün, dem Vorsitzenden des Verbandes der EDV-Software- und – Beratungsunternehmen (VDEB) zeigt die Vorteile und Nachteile der einen oder andere Seite.
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Mit Ideen zum Erfolg
GründerMagazin, Februar 2007
Aus Hobby wurde ernst: Ein Aachener Unternehmer eroberte mit Software-Tools den Servicemarkt für Vereine im Sport und im Wohltätigkeitsbereich. GründerMagazin zeigt Ihnen das Rezept.
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Grün AG zieht ins Amtsgericht
Aachener Nachrichten, 02.12.2006
Die Grün Software AG zieht von der Feldstraße an einen neuen Standort. Nach Invstitionen in Millionenhöhe wird das ehemalige Amtsgericht in der Augustastraße bezogen. Ende des Jahres soll nach monatelangen Sanierungsarbeiten der Betrieb im neuen Bürogebäude von 40 Mitarbeitern des Software- und IT-Service-Unternehmens aufgenommen werden.
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Grün AG erhält Auszeichnung beim Innovationspreis
Wirtschaftliche Nachrichten, Mai 2006
Aachen. - Die Aachener Grün Software AG, Anbieter von Branchensoftware für Mitglieds- und Spendenorganisationen in Deutschland, freut sich über ihre neueste Qualitätsauszeichnung.
Als Vorreiter in Sachen Wissensmanagement überzeugte die Jury der "Initiative Mittelstand" Grüns Wissensmodell zur Einführung von Standardsoftware...
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Grün AG freut sich über Großauftrag
Aachener Nachrichten, 24.10.2005
Bayrisches Rotes Kreuz ordert Software in Aachen
Aachen. Auch Hilfsbereitschaft muss verwaltet werden: Die Grün Software AG aus Aachen liefert Lösungen für Spendenorganisationen und Vereine. Nun freut sich das Unternehmen über einen Großauftrag des Bayrischen Roten Kreuzes.
Die Deutschen mögen pessimistisch und konsumfaul sein, doch wenn es ums Spenden geht, sind sie großzügig. An die 2,3 Milliarden Euro spendeten die Bundesbürger im letzten Jahr für gute Zwecke...
gs_pressespiegel051024.pdf
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Buch von Dr. Oliver Grün
Verbände Report, August 2005
Oliver Grün - Branchensoftware für Mitglieds- und Spendenorganisationen
Der Autor beschreibt als Inhaber des auf Verbandssoftware spezialisierten Softwarehauses "Grün Software AG" die hauseigenen Produkte und bietet keinen neutralen Überblick über die am Markt vorhandene Verbandssoftware. Unter Berücksichtigung dieses Aspektes bietet das Buch jedoch eine, auch für Laien nachvollziehbare, Anleitung über den Einsatz von Branchensoftware für Mitglieds- und Spenden-organisationen...
gs_pressespiegel05August.pdf
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Outsourcing der zweiten Generation
IT-Director, Juni 2005
Gestern hat man "nur" die IT-Infrastruktur eines Unternehmens an einen externen Dienstleister nach außen gegeben. Heute wird zunehmend das Auslagern ganzer Geschäftsprozesse forciert. Damit ist das Outsourcing der zweiten Generation im Vormarsch. Die Vorteile eines solchen Business Process Outsourcing (BPO): Einzelne Dienstleister übernehmen klar abgegrenzte Geschäftsprozesse, die sich modular in bestehende Abläufe integrieren lassen.
Pressespiegel_Juni2005.pdf
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Internetdatenbank hilft bei Katastrophen
iConomy, Dezember 2003
Eine Lösung der Aachener Software-Schmiede Grün Software AG ist bei der Verteilung von Spenden und Fördergeldern für die Opfer der Jahrhundertflut im Jahr 2002 erfolgreich zum Einsatz gekommen....
gs_pressespiegel03Dezember.pdf
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Klassische Verwaltung - Internet-basiert
VDI Ingenieur-Nachrichten, Januar 2003, Leipzig
Klassische Verwaltung - Internet-basiert. Branchensoftware für Mitglieds- und Spenden-organisationen
Wenn größere Mitglieds- oder Spenden-organisationen ihre Daten verwalten wollen, gibt es häufig Probleme. Zwischen den marktüblichen EDV-Angeboten und den persönlichen Anforderungen liegen oft Welten. Die Grün Software AG hat auf diese Lücke gesetzt und eine neue Generation flexibler Software entwickelt. "Unsere Systeme sind zwischen den herkömmlichen Einstufungen von Standard-programm und Individualprogramm platziert", führt der Vorstand Oliver Grün aus....
gs_pressespiegel03Januar.pdf
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Aachener Software regelt Spendenflut
Aachener Nachrichten, 05.12.2002
Die Flutkatastrophe löste das größte Spendenaufkommen seit 60 Jahren in Deutschland aus. Verwaltet wird die Spendenauszahlung in Sachsen mit einem weltweit einzigartigen, Internet gestützten System der Grün Software AG aus Aachen....
gs_pressespiegel021205.pdf
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