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PRESSEMITTEILUNGEN
18.02.2009 PRESSEMITTEILUNGEN

Neuartiges Standardmodell für Branchensoftware

GRÜN Software AG präsentiert Software-Lösungen auf der CeBIT

Premiere auf der CeBIT: Mit einem neuen Standardmodell für Prozesse in Spenden- und Seminarorganisationen will der Aachener Softwarehersteller GRÜN Software AG einen ersten Schritt in Richtung Service Orientierter Architekturen (SOA) gehen.

Die diesjährige CeBIT wird auch für die GRÜN Software AG wieder einmal zum Premieren-Schauplatz. Vorgestellt werden erste Prozesse aus dem neuen Standardmodell von GRÜN, welches Referenzprozesse aus den Zielbranchen des Unternehmens in der eigenen Software VEWA abbildet. Das Unternehmen bedient als Zielgruppe seiner Branchensoftware Mitgliedsorganisationen, Spendenorganisationen und Veranstaltungsanbieter mit einer umfassenden Gesamtsoftwarelösung.

„Mit unserem Standardmodell wollen wir 80% aller insgesamt vorhandenen individuellen Softwareanforderungen in unseren Zielbranchen abdecken und zugleich durch eine serviceorientierte Architektur Veränderungen und Erweiterungen auch ohne Verlust der Update-Fähigkeit mit der Standardsoftware zulassen. Kurzum, unsere Kunden sollen eine koordinierte Individualisierbarkeit aus dem Standard erhalten“, so Dr. Oliver Grün, Vorstand der GRÜN Software AG. Mit dem in der Sache komplizierten Ansatz wird eine einfach verständliche Anforderung des Marktes abgedeckt: Kunden erwarten zunehmend, dass auch Standardsoftware individuelle Anforderungen abdeckt und auch Veränderungen der Geschäftsprozesse bei einem Kunden nach der Softwareeinführung „mitmacht“, ohne dass stets große Folgeinvestitionen getätigt werden müssen oder eine Abkopplung in den Bereich von Individualsoftware droht.

Bereits in der Planungsphase zu einem Softwareprojekt soll zukünftig bei GRÜN auf das Standard-Referenzmodell aufgesetzt und somit eine kontrollierte Anmodellierung der individuellen Geschäftsprozesse sichergestellt werden. Damit können Softwareprojekte günstiger, effektiver und mit besserer Qualität abgewickelt werden. „Das Standardmodell ist gleichzeitig auch Teil unseres Qualitätsmanagements, welches im Zuge immer größerer Projekte stetig ausgebaut wird“, führt Grün weiter aus.

Besitzt ein Kunde beispielsweise eine individuelle Anforderung im Bereich der Preisermittlung für Seminarteilnehmer über das Standardmodell hinaus, so kann der Prozess der Sollstellung in einem Teil individuell erweitert werden und wieder in die Prozesskette des Standardmodells eingesetzt werden. Folgeprozesse wie Mahnwesen oder anstehende Updates der Standardsoftware auf neue Zahlungsverfahren wie SEPA sind dadurch nicht beeinträchtigt.

Für GRÜN ist die Entwicklung des Standardmodells ein erster Schritt zu einer serviceorientierten Architektur für die gesamte Softwarefamilie VEWA.

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